Donnerstag, 1. Dezember 2011

Anna, Max und das Schneewunder

Wie die meisten Kinder wünschen sich auch Anna und Max weiße Weihnachten. Ob es an Heiligabend schneit oder nicht, wollen sie jedoch nicht dem Zufall überlassen. Sie beschließen, den Schnee, ganz wie die Indianer den Regen, herbeizubeschwören. Mit Hilfe von Wetterreis und dem Kuss eines Tigerzahns.
 Als es dann am nächsten Tag tatsächlich zu schneien beginnt, sind die beiden überzeugt: Das waren wir!

Cover-Illustration von Regina Kehn aus Anna, Max und das Schneewunder, erschienen beim Tulipan Verlag

 Und wie es schneit! Schon nach kurzer Zeit ist das ganze Dorf unter einer weißen Decke begraben. Selbst die Dünen und der Strand sind unter der weißen Pracht verschwunden und auf dem offenen Meer schwimmen Eisschollen. Die Häuser in dem kleinen Küstenort können einem solch plötzlichen Wintereinbruch jedoch nicht standhalten. Hier schneit es durchs Dach, dort ist der Strom weg, da funktioniert die Heizung nicht mehr.
Nur die kleine Pension von Annas Mutter trotzt der Kälte und dem Schnee. So kommt es, dass sie am Heiligen Abend Zufluchtsort für viele der Dorfbewohner wird.
Ob es trotzdem noch ein schönes Weihnachten gibt? 
 
Illustration von Regina Kehn

Ein herrliches Erstlesebuch für fortgeschrittene Leser ab 7 Jahren. Die Illustrationen von Regina Kehn passen wunderbar zu der knappen, aber dennoch sehr fröhlichen Weihnachtsgeschichte. Ein wirklich tolles, kleines Buch für die Adventszeit. 


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